• Sie möchten sich auf nichts anderes als sich selbst konzentrieren können?
  • Es haben sich ein paar Sitzfehler eingeschlichen oder Sie fühlen sich in ihrem Bewegungsradius beim Reiten eingeschränkter als früher?

Dann ist für Sie Sitzlongenunterricht ideal.

Bei der Sitzlonge kann der Reiter intensiv an sich arbeiten, ohne sich um das „Lenken“ des Pferdes kümmern zu müssen. So können dessen Bewegungen, Fussfolge und Takt wahr- und aufgenommen und die eigenen Bewegungen angepasst, verbessert und verfeinert werden.

Wichtig ist ein korrekter, tiefer Sitz. Der Reiter erspürt und verbessert seinen Sitz in allen drei Gangarten und verfeinert die Hilfengebung mit Schenkeln, Gewicht und Oberkörper, sowie die gefühlvolle Zügelführung. Ich lege viel Wert auf die innere Einstellung und bereichere meinen Unterricht mit Visualisierungen und Gymnastikübungen, die Körperbewusstsein und –haltung verbessern.
Durch das Einbauen verschiedener Übungen, zum Teil nach Feldenkrais, wird abwechslungsreich der gute Dressursitz in allen Gangarten erfühlt, wahrgenommen und umgesetzt. Ich gebe auch Hinweise zu Ausgleichssport oder Dehnungsübungen, welche dem Reiter den Sitz oder die Haltung verbessern helfen oder Verspannungen zu lösen vermögen.

Mit Hilfe von gezielten Übungen können persönliche Probleme wie unruhige Hände oder Schenkel, Mühe beim Aussitzen etc. dank vielfältiger, zweckmässiger Gestaltung des Unterrichts und mittels mannigfaltiger Übungsmittel bereinigt werden. Auch das Springen von kleinen Hindernissen kann an der Longe geübt werden.

Wer sich etwas eingerostet fühlt oder generell auf eine gute Muskulatur Wert legt, der wird die vielen verschiedenen Gymnastikübungen mögen, mit denen ich in der Regel eine Sitzlongenstunde beginne.
Ziel ist die Stärkung der gesamten Rumpfmuskulatur, insbesondere Bauch und Rücken, sowie die Kräftigung von Schenkeln und Po. Dehnungsübungen und spezielle Übungen für Oberkörper, Schulterbereich und Arme runden das vollumfängliche Fitnessprogramm ab. Ganz nebenbei schult man sein Gefühl für Balance. Die Bewegungen des Pferdes sorgen für zusätzlichen Reiz; unscheinbare, am Boden einfache Übungen gewinnen an Schwierigkeit und machen den Unterricht effizient und meist auch ganz lustig.
Nach dieser Aufwärmphase arbeiten wir an Ihrem persönlichen Thema. Die eine oder andere Entspannungsübung schliesslich bildet den Abschluss der Lektion.

Wenn Sie ein braves, ruhiges und gehorsames Pferd besitzen, das sich Longieren gewohnt ist und bei Gezappel auf seinem Rücken nicht aus der Fassung gerät, können wir die Stunde auch mit Ihrem Pferd bestreiten. Ich longiere das mir fremde Pferd vor dem Unterricht gerne ein paar Minuten, damit es meinen Longierstil und ich seine Reaktionen kennenlernen kann.
Bei mir stehen in der Regel 2 sitzlongengewohnte Pferde zur Verfügung.

Weiter: Chiron-Springen

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